Eröffnung der Jüdischen Woche im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses

Herzliche Einladung zu „Die drei Mendelssohns“ am Mittwoch, 21. Juni 19 Uhr im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses.

Es erwarten Sie biografische Streifzüge & Kompositionen von Fanny Hensel und Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Biografie & Texte des Philosophen Moses Mendelssohn, gelesen von Elisabeth Melzer-Geissler, am Klavier begleitet von Simone Zimmermann.

8,- Euro / ermäßigt 5,- Euro

Ungewöhnliche Trioklänge im Mendelssohn-Haus

Zum heutigen Matinéekonzert im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses spielte das Subeja-Trio mit Sandra Bauer (Flöte) Judith Gerdes (Oboe) und Berit von Sauter (Klavier) ein vielfältiges und anspruchsvolles Programm in nicht ganz gewöhnlicher Besetzung, beginnend im Barock über Bearbeitungen von Schubertliedern bis hin zur weitgehend unbekannten französischen Komponistin Mel Bonis – ein brillantes Konzert, das erst nach einer Zugabe unsere Gäste in den Sonntag entließ. Vielen Dank den großartigen Künstlerinnen!

Mendelssohn-Haus, Musiksalon

Mendelssohn im Bachfest Leipzig


Einen glänzenden Auftakt der Veranstaltungen im Rahmen von Mendelssohn im Bachfest Leipzig beging das Mendelssohn-Haus am 9. Juni mit der Konzertlesung von Ute Büchter-Römer: Denk ich an Deutschland, die am 10. Juni vom Konzert im Bachfest (mit Kathrin Ten Hagen, Violine/Eva Sperl, Klavier) gefolgt wurde. Im Sonntagskonzert am 11. Juni ließ Karl Leister die Klangfülle seiner Klarinette im Duo mit Olga Gollej, Klavier (hier im Bild), erstrahlen, wobei die beiden neben der Hommage an Mendelssohn auch Niels W. Gade zum 200. Geburtstag gratulierten.

Festliche Celloklänge zu Pfingsten

Das heutige Festkonzert zu Pfingsten im Musiksalon des Mendelssohn-Hauses haben glanzvoll Benjamin Stiehl, Violoncello, und Manami Ishitani-Stiehl, Klavier bestritten. Das Programm führte vom Mozart-Sohn Franz Xaver Mozart über Claude Debussy  zu Felix Mendelssohn Bartholdy und bekam viel Beifall unseres Publikums. Herzlichen Dank an die beiden Künstler und für unsere Gäste und Freunde noch frohe Feiertage!

Höchste Auszeichnung Sachsens verliehen

Am 29. Mai 2017 wurde erneut die höchste Auszeichnung des Freistaates Sachsen an verdienstvolle Persönlichkeiten verliehen, unter ihnen Tomoko Masur (u.a. Stiftungsratsmitglied der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Stiftung), die für ihr Engagement um Felix Mendelssohn Bartholdy und für ihr Eintreten für Toleranz und Verständigung geehrt wurde. Ministerpräsident Tillich lobte sie auch für die über die Grenzen Sachsens hinausreichende Arbeit und die Strahlkraft, die ihren Initiativen innewohnt.
Wir gratulieren Tomoko Masur und allen anderen Laureaten sehr herzlich zu dieser Anerkennung ihrer Leistungen.

Uraufführung im Mendelssohn-Haus

Im Jahr des 20. Geburtstags des Museums hat das Mendelssohn-Haus eine Uraufführung erlebt und ein wundervolles Geschenk erhalten!
Ulrich Grasnick und Günter Schwarze trugen am 21. Mai 2017 ein ungewöhnliches  Werk vor: Rezitation, Meißner Glasglockenspiel und Klavier vereinten sich zur Uraufführung  von „Wer so hoch wohnt“. Im Anschluß an die  hochgelobte Aufführung schenkten die Künstler die Partitur an das Mendelssohn-Haus.

Von Sullivan bis Glockenspiel

Sullivan und die Oper war heute das Thema des umjubelten Sonntagskonzertes mit Julia Bell (Sopran), Matthias Eschli (Bariton) und Susanne Wendel (Klavier), in dem aber auch Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Heinrich Marschner und Albert Lortzing erklangen. Zur Stunde begeistern Ulrich Grasnick mit seinen Gedichten und Günter Schwarze mit eigenen Kompositionen auf einem Meißner Glockenspiel das Publikum. Die vorgetragenen Werke entstanden nach Bildern des Berliner Malers Manfred Pietsch, die derzeit als Sonderausstellung im Mendelssohn-Haus zu sehen sind. Die Ausstellung täglich zwischen 10 und 18 Uhr zu sehen.

Joueurs de Flûte

Elizaveta Birjukova, Flöte, und Christoph Ritter, Klavier, begeisterten soeben die Gäste im fast ausverkauften Musiksalon des Mendelssohn-Hauses. Das Konzert war gleichsam eine Reise durch die Epochen, beginnend mit zartem französischem Barock über deutsche Romantik bis hin zu wunderbar ausdrucksstarken impressionistischen Klängen. Vielen Dank für die tolle Darbietung!