Museum geöffnet


Liebe Besucher,
mit der Lockerung der Beschränkungen durch die Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen dürfen wir seit dem 4. Mai 2020 unser Museum wieder täglich öffnen.
Wir begrüßen Sie sehr herzlich im Museum im Mendelssohn-Haus, das von Montag bis Sonnabend 10 bis 18 Uhr für Sie geöffnet hat und sonntags von 13 bis 18 Uhr, nach unserem Sonntagskonzert im Livestream.
Auf ein gesundes Wiedersehen!

Jubel und Bravorufe


Im Mendelssohn-Haus gastierte heute das Würzburger Klaviertrio zur Sonntagsmatinée. Vor vollem Haus spielten Karla-Maria Cording (Klavier), Katharina Cording (Violine) und Peer-Christoph Pulc (Violoncello) Werke von Ludwig van Beethoven, Salomon Jadassohn und Fanny Hensel.
Ein sehr anregender Konzertmorgen, der die Gäste, die Künstler und den Veranstalter glücklich machte.

Beethoven im Mendelssohn-Haus


Hommage à Beethoven: Die Musik von Ludwig van Beethoven in Klanginstallationen zum Eintauchen und Hören
Der Beitrag des Mendelssohn-Hauses zum Beethovenjahr wird von heute an, dem 211. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy, und noch bis Ende des Jahres erlebbar sein: Felix Mendelssohn Bartholdy hat die Musik und die Ausdruckskraft Ludwig van Beethovens sehr bewundert; dies spiegelt sich auch in den erhellenden und erheiternden Bemerkungen wider, die dem Besucher im Raum begegnen. Keine Sonderausstellung, sondern eine Einladung zum Verweilen, zum Durchatmen und Entspannen mit der Musik Beethovens.
Gartenhaus am Mendelssohn-Haus, täglich von 10-18 Uhr geöffnet

Volles Haus zum Geburtstagskonzert


Heute feiern wir im Mendelssohn-Haus den 211. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy und bereits gestern haben wir musikalisch gratuliert: Carolin Masur (Mezzosopran) und Konstanze Hollitzer (Klavier) gaben das Geburtstagskonzert vor ausverkauftem Musiksalon und begeisterten ihre Zuhörer mit Liedern natürlich vom Hausherrn, Robert und Clara Schumann und weiteren Komponisten.
Ein herrliches Konzert, das ihm bestimmt sehr viel Freude bereitet hätte.

Und hier noch der Geburtstagsstrauß für Felix:

Trauer um Kammersänger Peter Schreier


Kammersänger Professor Peter Schreier ist am 25. Dezember 2019 im Alter von 84 Jahren in Dresden gestorben. Vor mehr als zehn Jahren beendete der Tenor seine Gesangskarriere, die ihn auf alle großen Bühnen der Welt geführt hatte. Er war im Bereich der Oper ebenso erfolgreich wie als Lied- und Oratoriensänger. Die Musik blieb ein wichtiger Lebensinhalt: als Dirigent und als Lehrer konnte er die umfangreichen und intensiven Erfahrungen seiner Laufbahn hervorragend umsetzen. So unterrichtete der weltweit gefeierte Star auch bei seinen Meisterkursen im Mendelssohn-Haus  junge Sängerinnen und Sänger mit großer Sorgfalt und Genauigkeit. Dem Liedschaffen Felix Mendelssohn Bartholdys fühlte sich Peter Schreier besonders eng verbunden, und das nicht erst, seit er im Jahr 2011 den Internationalen Mendelssohn-Preis zu Leipzig aus den Händen von Kurt Masur entgegennehmen konnte. Peter Schreier hat mit seinen Interpretationen der Lieder Felix Mendelssohn Bartholdys Herausragendes geleistet und mit seinen Einspielungen dieser Werke außerordentlich zu deren Verbreitung beigetragen. Diese Einspielungen gelten bis heute als Referenzaufnahmen.
Das Engagement Peter Schreiers für junge Sänger im Rahmen der Internationalen Mendelssohn-Akademie am Mendelssohn-Haus (Abb.) war eine wichtige Facette in der Arbeit dieser Institution.
Wir trauern um einen großen Künstler, einen humorvollen Menschen und einen ehrlich interessierten Unterstützer des Mendelssohn-Hauses.

Festliche Matinée zum 4. Advent


Mit Werken von Joseph Haydn und Felix Mendelssohn Bartholdy führte das Mendelssohn-Quartett, gebildet aus Gunnar Harms und Kivanc Tire (Violinen),                               Larissa Petersen (Viola) und Susanne Raßbach (Violoncello) unser Publikum heute festlich in den 4. Advent.
Herzlichen Dank für ein inspirierendes und feierliches Konzert.
Allen unseren Besuchern einen schönen 4. Advent und viel Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest.

Leipziger Klaviersommer im Mendelssohn-Haus


Mit dem heutigen Matinéekonzert beendete Katharina Rahn (Leipzig) den Leipziger Klaviersommer, der in diesem Jahr Clara Schumann und ihrer Musik gewidmet war. So erklangen auch heute Klavierwerke der äußerst begabten Musikerin, über die ihr Mann, Robert Schumann, befunden hatte, ihre Werke wären „…in der Erfindung so zart und musikreich“. Katharina Rahn konnte dies in ihren Interpretationen hervorragend herausarbeiten.
Allen Künstlern unseres Klaviersommer-Festivals herzlichen Dank für die tiefen Eindrücke, die sie unseren Gästen vermittelt haben.

Mendelssohn-Haus Leipzig zeigt Sonderausstellung zu Clara Schumann


Im Jubiläumsjahr für Clara Schumann feiert auch das Mendelssohn-Haus in Leipzig mit: Seit gestern ist eine Sonderausstellung – Felix und Clara – zu sehen, die sich dem künstlerischen Verhältnis und der Freundschaft zwischen den beiden Musikern und Komponisten widmet.
Kommen Sie zu uns und erfahren Sie mehr über diese beiden Künstler, die im 19. Jahrhundert so viel bewegen konnten!
Der Eintritt zur Sonderausstellung ist frei, und täglich können Sie Felix und Clara zwischen 10 und 18 Uhr besuchen.

Mendelssohn-Haus auf der ITB


Die Internationale Tourismus-Börse in Berlin hat begonnen, viele Besucher interessieren sich auch für das Angebot des Mendelssohn-Hauses Leipzig, das in diesem Jahr wieder vertreten ist. Für Reiselustige und Musikliebhaber: Nach den Fachbesuchertagen ist die Messe am Sonnabend und Sonntag für alle geöffnet. Besuchen Sie uns in der Halle 11.2, am Stand 102; herzlich willkommen!

Vier Damen, vier Celli

Sybille Hesselbarth, Susanne Raßbach, Beate Kunze und Anna Niebuhr

Sybille Hesselbarth, Susanne Raßbach,
Ein Cellokonzert besonderer Art erlebten heute die Besucher des Musiksalons im Mendelssohn-Haus: Sybille Hesselbarth, Anna Niebuhr, Susanne Raßbach und Beate Kunze (alle Violoncello) spielten ein anspruchsvolles Programm mit Werken von Bach, Mendelssohn, Pachelbel und Dvorak.
Voller Musiksalon voller begeisterter Besucher.

Und für den Nachmittag freuen wir uns auf Oper mal anders mit Richard Vardigans, der mit seinen Gästen über Rossinis Barbier von Sevilla sprechen wird.
Für Kurzentschlossener: Es sind noch Restkarten zu haben.